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Der Weißdorn des Grafen Eberhard - Manfred Henne

PREIS: FREI
FORMAT: PDF EPUB MOBI
VERÖFFENTLICHUNGSDATUM: 14.10.2016
DATEIGRÖSSE: 9,95
ISBN: 387336574X
SPRACHE: DEUTSCHE
AUTORIN/AUTOR: Manfred Henne

Das Buch Der Weißdorn des Grafen Eberhard pdf finden Sie hier

Beschreibung:

Klappentext zu „Der Weißdorn des Grafen Eberhard “Seinem zweiten Lyrik-Band hat der Autor neben neuen Gedichten einen persönlichen Prosatext über die Kriegs- und Nachkriegszeit auf der Schwäbischen Alb hinzugefügt. Die Gedichte schildern neben historischen Ereignissen wieder Begebenheiten des alltäglichen Lebens und Beobachtungen der Natur in einer bildhaften und aussagekräftigen Sprache. Der natürliche Stil sorgt für einen angenehmen Lesefluss und eine gute Verständlichkeit der Texte.

...chließlich von Vögeln und Gartenschläfern bevorzugt ... Uhland: Graf Eberhards Weißdorn ... . Graf Eberhard im Bart vom Württemberger Land. Graf Eberhard im Bart Vom Württemberger Land Er kam auf frommer Fahrt Zu Palästina´s Strand Daselbst er einstmals ritt Durch einen frischen Wald Ein grünes Reis er schnitt Von einem Weißdorn bald Er steckt´ es mit Bedacht Auf seinen Eisenhut Er trug es in der Schlacht Und über Meeres Flut ... Die Online-Ausgabe der Sindelfinger Zeitung / Böb ... OSIANDER.de - Manfred Henne: Der Weißdorn des Grafen Eberhard ... ... Die Online-Ausgabe der Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung mit Nachrichten, Lokales, Hintergrundberichten und Veranstaltungstipps. Graf Eberhard im Bart Vom Würtemberger Land, Er kam auf frommer Fahrt Zu Palästina's Strand. Daselbst er einsmals ritt Durch einen frischen Wald; Ein grünes Reis er schnitt Von einem Weißdorn bald. Er steckt' es mit Bedacht Auf seinen Eisenhut; Er trug es in der Schlacht Und über Meeres Flut. Und als er war daheim, Er's in die Erde steckt ... Der Weißdorn. Wenn du erschließest dem Lichte zuerst die duftenden Blüten, Weiß erglänzend und mit purpurnen Tröpfchen besprengt, Dann in der Fülle der Pracht, in der Schönheit heiterstem Glanze, Dem so vergänglichen, ach, steht der beglückende Mai. Dann am süßesten auch, am hellsten aus den Gebüschen Graf Eberhard der Greiner, der alte Rauschebart. Mit wenig Edelknechten zieht er in s Land hinaus, Er trägt nicht Helm noch Panzer, nicht geht s auf blut gen Strauß, In s Wildbad will er reiten, wo heiß ein Quell entspringt, Der Sieche heilt und kräftigt, der Greise wieder jüngt. Eberhard legte erste Ansätze einer Verwaltungsgliederung der Grafschaft Mark und gründete im Jahre 1301 die heutige Stadt Bergneustadt. Das Hochgrab des Grafen Eberhard II. von der Mark und seiner Ehefrau Irmgard gehört zu den bedeutenden Kunstwerken der Stiftskirche Fröndenberg. Auf dem Einsiedel ließ Graf Eberhard im Bart im Jahr 1482 ein dreistöckiges Jagdschloss errichten. Für die Brüder vom gemeinsamen Leben gründete er das Stift St. Peter, in dem er 1496 beigesetzt wurde. Beide Gebäude brannten ab: das Stift 1550, das Jagdschloss mit dem berühmten Weißdorn, den Graf Eberhard von seiner Palästinareise ... Graf Eberhards Weißdorn. Graf Eberhard im Bart Vom Württemberger Land, Er kam auf frommer Fahrt Zu Palästinas Strand. Daselbst er einsmals ritt Durch einen frischen Wald; Ein grünes Reis er schnitt Von einem Weißdorn bald. Er steckt' es mit Bedacht ... Graf Eberhard I. von Württemberg legte mit der Burg und der Stiftskirche die Grundlagen für die künftige Residenz der Grafen von Württemberg. Trotz vieler Rückschläge gelang es ihm schließlich, Stuttgart als wichtigste Stadt seiner Grafschaft gegenüber seinen Gegnern auf Dauer zu behaupten. Graf Eberhards Weißdorn Uhland, Ludwig, Gedichte, Gedichte (Ausgabe letzter Hand), Balladen und Romanzen, Graf Eberhards Weißdorn - Zeno.org Online-Bibliothek Graf Eberhard im Bart Vom Würtemberger Land, Eṙ kam auf frommer Fahrt Zu Palästina's Strand. Daselbst er einsmals ritt Durch einen frischen Wald. Ein grünes Reis er schnitt Von einem Weißdorn bald. Er steckt' es mit Bedacht Auf seinen Eisenhut. Er trug es in der Schlacht Und über Meeres Flut. Und als er war daheim, Er's in die Erde ... Graf Eberhard der Greiner, der alte Rauschebart. Mit wenig Edelknechten zieht er ins Land hinaus, Er trägt nicht Helm noch Panzer, nicht geht's auf blut'gen Strauß, Ins Wildbad will er reiten, wo heiß ein Quell entspringt, Der Sieche heilt und kräftigt, der Greise wieder jüngt. Zu Hirsau bei dem Abte, da kehrt der Ritter ein...