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Jakob und sein Herr - Denis Diderot

PREIS: FREI
FORMAT: PDF EPUB MOBI
VERÖFFENTLICHUNGSDATUM:
DATEIGRÖSSE: 5,12
ISBN: 3745089715
SPRACHE: DEUTSCHE
AUTORIN/AUTOR: Denis Diderot

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Beschreibung:

Klappentext zu „Jakob und sein Herr “Der Diener Jakob und sein adeliger Herr, der im Roman nicht mit Namen genannt wird, reisen neun Tage lang durch Frankreich. Zur Unterhaltung tauschen sie Anekdoten aus, diskutieren über philosophische Fragen, über die Willensfreiheit und über Vorherbestimmung, und Jakob erzählt seine Liebesgeschichte. Dabei wird er immer wieder durch unglückliche Ereignisse unterbrochen, die Anlass zu neuen Geschichten bieten, die von Zufallsbekannten erzählt werden, die ihrerseits von unvorhergesehenen Ereignissen unterbrochen werden. Zusätzlich räsoniert der Erzähler über die Möglichkeiten, die er habe, um die Handlung des Romans zu verändern, reiht Stichpunkte auf, wie er Ereignisse in eine andere Richtung lenken könnte, und er verwickelt schließlich den fiktiven Leser in Diskussionen über den Roman.

...durch gleichgültiges Geschwätz hinwegzutäuschen, wie das bei Leuten so zu sein pflegt, die sich auf der Wanderung befinden, und oft ... Jakob und sein Herr Buch von Denis Diderot versandkostenfrei - Weltbild.de ... ... „,Jakob ist für Euch, und Ihr wurdet für Jakob geschaffen.'" (Jakob zum Herrn, S. 234) Auch der Herr erzählt eine Liebesgeschichte. Er liebte ein Mädchen namens Agathe , machte ihr wertvolle Geschenke, durfte sie aber nicht anfassen. Der Diener Jakob und sein adeliger Herr, der im Roman nicht mit Namen genannt wird, reisen neun Tage lang durch Frankreich. Zur Unterhaltung tauschen sie Anekdoten aus, diskutieren über philosophische Fragen, über die Willensfreiheit und über Vorherbesti ... Jakob und sein Herr. Die Andere Bibliothek: Amazon.de: Denis Diderot ... ... . Zur Unterhaltung tauschen sie Anekdoten aus, diskutieren über philosophische Fragen, über die Willensfreiheit und über Vorherbestimmung, und Jakob erzählt seine Liebesgeschichte. Dabei wird er immer wieder durch ... Jakob erscheint allemal gewitzter, intelligenter und redseliger als der Herr, seine intellektuelle Überlegenheit wird durch seine gesellschaftliche Stellung konterkariert. Wobei auch der Herr durchaus die gegenseitige Abhängigkeit und hauptsächlich die eigene Abhängigkeit von Jakob anerkennt. Der Diener Jakob reist zusammen mit seinem namenlosen Herrn quer durch Frankreich, wobei sie sich, um der Langeweile vorzubeugen, miteinander unterhalten - über philosophische Themen zum Beispiel, und über Jakobs Amouren natürlich. Doch, wie oben bereits einmal erwähnt, kommt er nicht so recht voran damit, zu oft wird er dabei von etwelchen Zwischenfällen unterbrochen. Jakob und sein Herr hatten es wohl bemerkt, und nicht immer lauert die Liebe eine so verführeri-sche Gelegenheit ab! Warum sollte Jakob nicht zum zweitenmal verliebt werden? warum nicht zum zweitenmal der Rival, und sogar der begünstigte Rival seines Herrn sein? - War ihnen das schon einmal begegnet? - Immer diese Fragen! Lieber Leser, du ... Ich...